Dojoleiter

N E W S 2020 - 21

Wir sind bemüht, über das Jahr verteilt,    

wiederkehrend Lehrgänge mit den Themen:

- Seiteiiai - ZNKR

Iaido der Musoshinden Ryu

- Omori - Ryu

- Hasegawa - Ryu

- Oku - iai

Prüfungen und Taikai, sowie Weiterbildung

für Übungsleiter, abzuhalten.

DOWNLOADS

A l t m e i s t e r

Karl - Heinz Lübcke

7.Dan Kyoshi

SVG - Pönitz



Klaus-Dieter Schultz Mölln

HAKUSHINKAI MÖLLN

6.Dan Renshi


Ulrich Bachmann

HAKUSHINKAI LÜNEBURG

6. Dan Renshi



Norbert Rübenkamp Hamburg

HAKUSHINKAI HAMBURG

6.Dan


Christian Haarmann Osnabrück

HAKUSHINKAI OSNABRÜCK

4. Dan


Dr. Hajo Neumann Mannheim


3.Dan


Silke Makowski Flensburg

TOKAI SPORTS

2. Dan


Harald Hermann - Trentephol

Judo - Klub - Elmshorn

1. Kyu


Carsten Müller Ehrhard

26409  Wittmund

1.Dan



Der Vorstand wünscht allen eine besinnliche Zeit,

guten Rutsch und guten Start ins neue 2021

Der Weg ist das Ziel als Weisheit !?

Worte zum Jahreswechsel in diesen schwierigen Zeiten.


Der Weg ist das Ziel soll auch heißen, du sollst nicht nur auf das Ziel des Weges schauen. Wenn du zum Beispiel auf einen Berg steigen willst und du hast das Ziel, den Berg oben zu besteigen: Das Schöne ist nicht nur oben zu sein, sondern das Schöne ist auch, den Weg gut zu gehen, die Landschaft zu genießen, die Anstrengung zu haben,

letztlich dein Durchhaltevermögen, deine Koordination und die Muskelkraft zu entwickeln. In diesem Sinne lernst du eine Menge auf dem Weg zum Ziel. Wenn du mit einem Menschen ein gemeinsames Projekt angehst, dann hat das Projekt in der Regel ein Ziel welches du erreichen willst, um das Projekt abzuschließen. Aber der Weg dorthin ist auch wichtig.

Der Weg ist das Ziel stimmt teilweise, damit du eben den Weg gut gehst. Es ist nicht so, dass das Ziel, also der Zweck, alle Mittel heiligt.


„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, so lautet nicht nur der Titel einer Endlos-Fernsehserie, auch stabile Ehen müssen da durch. Und ja, auch Vereine.

Denn zweifellos gäbe es keine guten Zeiten ohne die schlechten, denn wie wollte man sonst den Vergleich ziehen. Alle reden seit Jahren schon von Krise. Das tun wir nicht, wir sprechen lieber von der Chance, aus den schwierigen Zeiten gestärkt hervorzugehen.

Und ich schätze mich glücklich, Euch als Team hier zu wissen. Denn Ihr gehört ganz offensichtlich nicht zu jenen Menschen, die beim ersten Konflikt davonlaufen. Gemeinsam können wir viel schaffen, das habe ich in diesem Jahr einmal mehr erfahren.

Lasst Euch also bitte auch künftig nicht von irgendwelchen negativen Prognosen entmutigen. Freut Euch vielmehr mit mir, dass wir, trotz des ganzen Gejammers hierzulande, recht gut dastehen. Kommt bitte im nächsten Jahr gesund und froh wieder zu allen Lehrgängen und Prüfungen. Denn am Ende gibt es weder gute noch schlechte Zeiten, sonder neben genau die, die wir gerade haben, und daraus wollen wir auch weiterhin das Beste machen.

Liebe Freunde und Wegbegleiter,  es ist nur ein kleines Wort, doch es geht immer weniger Menschen über die Lippen. Dabei ist es so immens wichtig, es würzt das Leben auf einfache, aber  wirkungsvolle Art.

Es ist eng verwandt mit dem Wörtchen „bitte“ und nicht minder kostbar. In Krisenzeiten stimmen wir ja lieber Jammerlieder an, statt das Gute zu sehen. Das tue ich jetzt nicht, sondern nehme eben jenes Wort in den Mund und sage „Danke“. Denn wenn ich an das zu Ende gehende Jahr denke, bin ich voller Dankbarkeit und das verdanke ich Euch allen.  Es sind nicht immer die großen Schritte, die wir gehen. Aber schon der kleinste bringt uns weiter. Also: „Danke.“ Bleibt  gesund und munter. Damit wir gemeinsam im kommenden Jahr wieder mit so viel Freude, Teamgeist und Geduld bei der Sache sein können.


Karl-Heinz und Bärbel Lübcke  22.12.2020